Grün, grün, grün... ist alles, was ich sehe! Wohin wir auf unserem Sonntagsspaziergang im Kleinen Lautertal auch blickten - alles war grün. Das Moos hatte sich über den milden Winter überall breit gemacht. Es sitzt in Form von kleinen Pompons auf Zweigen, lässt Äste wie Schlangen aussehen, breitet sich wie eine Decke auf den Hängen aus und zaubert bequeme Kissen auf Steine.
Bald wird sich noch mehr Grün in Form von jungen Blättern zeigen, aber das März-Grün, das Thema bei Nics "Beauty is where you fitnd it" ist, ist für mich eindeutig moosgrün.
Und hängt hier etwa schon ein Osterei im Baum? :-)
Mehr Grün gibt es bei Luzia Pimpinella.
Weiß = Schnee!
Nach all dem Grau im Januar tut mir eine Portion frisches Weiß so gut! Und da der Winter uns hier ja verwehrt bleibt, mussten wir eben die Berge fahren, um dem Nebelmonster zu entfliehen, ordentlich Sonne zu tanken und Schnee zu sehen, wohin das Auge blickt.
Was für ein genialer Skitag das war! Inklusive tollen Leuten, einem Wahnsinnspanorama und natürlich Germknödel mit Mohn und Vanillesoße auf der Hütte. Da nehme sogar ich das frühe Aufstehen gerne in Kauf. Abends kann ich dann so richtig schön müde ins Bett fallen. Und habe Kraft getankt für die ganze Woche.
Mehr winterliches Weiß gibt es bei Luzia Pimpinella.
An grauen, nebligen Sonntagen kann man wunderbar zuhause bleiben und ein wenig länger schlafen, Zeitung lesen, Yoga machen, sich in graue Strickjacken kuscheln und grauen... äh... schwarzen Tee trinken.
Mit diesem Bildern reihe ich mich in die Januar-Farbpalette: Grau bei Beauty is where you find it ein.
Noch ein schöner Urlaubstag im Herbst: Nach dem Blick nach oben, fällt mein Blick beim Wandern im Großen Lautertal diesmal nach unten auf die Blätter im Gras. Ich möchte immer weitergehen und die kleinen Wunder vor meinen Füßen entdecken. Jedes Blatt ist einzigartig und leuchtet wie ein Edelstein in der Sonne.
Mehr "Unten"-Bilder gibt es bei Luzia Pimpinellas "Beauty is where you find it".
Ein Urlaubstag Ende Oktober: Während sich in Ulm das Nebelmonster breit macht, verbringen wir einen wunderschönen, sonnigen Tag in Stuttgart in der Wilhelma mit den liebsten Neffen. Fast mehr noch als die Tiere fasziniert mich der Blick nach oben in die bunten Bäume und den blauen Himmel. Ich bekomme Nackenstarre, so schön ist das! Zurück geht's in den Nebel und in die wohlige Dunkelheit eines Kinosaals zu den Biberacher Filmfestspielen mit "Houston" (schräg und ruhig) und "Robin Hood" (eher konventionell und [zu] actionreich).
Mehr "Oben"-Bilder gibt es bei Luzia Pimpinellas "Beauty is where you find it".
"An den Wegen, in den Wiesen / leuchten, wie auf grünen Fliesen / Bäume bunt und blumenschön. / Sind's Buketts für sanfte Riesen? / Geh nur weiter. Bleib nicht stehn."
aus: "Der Oktober" von Erich Kästner
Mehr "Draußen"-Bilder gibt es bei Luzia Pimpinellas "Beauty is where you find it".
Nicht viel gemacht habe ich heute, außer gaaanz lang schlafen (es hat eh geregnet), ein wenig die schlechte Laune pflegen, Kaffee trinken und ein Hotel für Amsterdam zu buchen (nach langem Suchen wurde ich endlich fündig). Nachmittags kam die Sonne raus und der Freund drängte auf einen Spaziergang. Zum Glück! Denn gegen die Bewegung, die frische Luft, die Sonne und die Herbstfarben kam meine schlechte Laune nicht an.
Mit 12 Bildern vom Spaziergang reihe ich mich ein bei Caros 12 von 12 und bei Nics Beauty is where you find it.
Nicht umsonst heißt das oberbayrische Alpenvorland rund um den Staffelsee "Das Blaue Land". Blau wohin das Auge blickt haben wir auf einer Bootsfahrt über den Staffelsee, bei einem Abendspaziergang und im Strandbad und Biergarten des "Alpenblick" gesehen: der Himmel, das Wasser, die Berge, die Boote, die Segel... Es war traumhaft schön!
"Das große Blau" gibt es bei Luzia Pimpinella in allen Schattierungen.
Vor einigen Jahren war ich im Winter in Thailand nach einem Herbst, in dem ich ständig krank war und meine Kiefernhöhlenentzündung nicht richtig auskuriert habe. Nach dem Thailand-Urlaub ging es mir wieder prächtig. Das kann auch gar nicht anders sein, wenn man so viel Sonne und Wärme abbekommt und so viel Schönes und Spannendes erlebt.
Besonders gut hat es mir im Norden Thailands gefallen - wir haben dort eine dreitägige Trekking-Tour in die Berge gemacht, die definitiv zu meinen Highlights des Urlaubs zählte. Ein weiteres Highlight: der eintägige Kochkurs bei der Smart Cook Thai Cookery School in Chiang Mai. Die Bilder lösen bei mir deswegen echtes Fernweh aus.
Bevor es mit dem Kochen losging, stand ein Besuch auf dem Markt auf dem Programm, wo unsere Kochkursleiterin (ich weiß leider ihren Namen nicht mehr) uns die wichtigsten Zutaten der thailändischen Küche zeigte und erklärte.
Jackfrüchte. Sind wohl sehr schmackhaft (ich habe sie jedoch nicht probiert), aber sie müssen unglaublich stinken, wenn sie reif sind. Unsere Kochkursleiterin sagte, dass es in einigen Unterkünften deshalb verboten sei, Jackfrucht mitzubringen.
Noch so eine Kuriosität: Horse-pee eggs bzw. Hundertjährige Eier. Ich schreibe mal lieber nicht, wie die hergestellt werden und wie sie innen aussehen, um euch nicht den Appetit zu verderben (wen es interessiert, der klickt mal hier). Brrrr! Sie gelten als Delikatesse, aber mich würde nichts und niemand dazu bringen, sie zu essen.
Nach dem Marktbesuch legten wir an einem Tisch im Freien unter fachkundiger Anleitung mit dem Kochen los. Zuerst stellten wir die (roten oder grünen) Curry-Pasten selbst her. Danach bereiteten wir nach und nach 6 Gänge zu. Zwischendurch konnten wir unsere Portion in einem wunderschönen Raum an niedrigen Tischen essen - mit Stäbchen oder mit Löffel (und Gabel). Messer sind am Tisch wie in jedem asiatischen Land verpönt.
Bei den 6 Gängen konnte jeder aus je 3 Alternativen wählen. Ich habe mich hierfür entschieden:
Chicken in coconut milk soup & Stir fried chicken with cashew nuts
Thai spring rolls & Papaya salad
Green curry with chicken
Sticky rice pudding with mangos
Glückliche Kochkursteilnehmer (ich bin die rechts).
Na, habt ihr Appetit bekommen? Mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Jedenfalls kann ich jedem, der in Thailand Urlaub macht und gerne kocht, einen solchen Kochkurs empfehlen. Die erlernten Kochkünste sind ein wertvolles Souvenir, von dem man selbst und die Lieben zu Hause noch lange profitieren können. Ein kleines Kochbuch mit allen Rezepten von den Gerichten, die zur Auswahl standen, haben wir nach dem Kochkurs mitbekommen.
Oh, ich muss unbedingt bald mal wieder thailändisch kochen - es ist so lecker!
Alles Liebe
Anne
Mehr Fernweh-Bilder gibt es bei Luzia Pimpinella.